<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
<title>Angela L&#252;ck</title>
<link>http://www.angela-lueck.de/rss/</link>
<description>Aktuelle Meldungen der Website</description>
<language>DE</language>
<copyright>(c) 2012 www.angela-lueck.de</copyright>
<managingEditor>lueck41@gmx.de (Angela L&#252;ck)</managingEditor>
<webMaster>info@nrwspd.net (nrwspd.NET)</webMaster>
<generator>nrwspd.net</generator>
<atom:link href="http://www.angela-lueck.de/rss/" rel="self" type="application/rss+xml" />

<item>
	<title>Zweite Runde in D&#252;sseldorf  </title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115795.html</link>
	<description><![CDATA[VON DIRK WINDM&#214;LLER
L&#246;hne. Heute beginnt in D&#252;sseldorf das politische Tagesgesch&#228;ft. Die alte und neue Landtagsabgeordnete Angela L&#252;ck wird am Vormittag an der ersten Fraktionssitzung teilnehmen und sich in die Arbeit st&#252;rzen. &#8222;Gleich nach der Fraktionssitzung treffen wir uns als Teutonenriege&#8220;, sagt L&#252;ck im Gespr&#228;ch mit der NW.

Teutonenriege &#8211; dieses Wort gibt es schon fast seit Bestehen des Landtages. Gemeint sind damit die SPD-Abgeordneten aus OWL. Elf haben es in den Landtag geschafft. Zwei von ihnen sind neu. &#8222;Wir haben uns schon ein Sitzungszimmer reserviert.&#8220; Dort wollen sich die Abgeordneten auch &#252;ber Arbeitsschwerpunkte verst&#228;ndigen. Und den beiden Neuen &#8211; Ernst-Wilhelm Rahe aus L&#252;bbecke und Hans Feu&#223; aus G&#252;tersloh &#8211; k&#246;nnte sie auch ein paar Tipps geben. Schlie&#223;lich ist es gerade mal 20 Monate her, als Angela L&#252;ck zum ersten Mal in den Landtag gew&#228;hlt wurde.

Gelassener ist sie geworden und strahlt mehr Sicherheit aus, als kurz nach der Landtagswahl 2010. Und so wird sie auch in ihre neue Legislaturperiode starten. &#8222;Man wird von vielen Dingen &#252;berrannt. Am Anfang bin ich &#252;berall hingegangen, weil ich dachte, dass jeder Termin wichtig ist&#8220;. Mittlerweile habe sie gelernt, &#8222;Nein&#8220; zu sagen und Priorit&#228;ten zu setzen.&#8220;]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115795.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Angela L&#252;ck vor Ort im Stra&#223;enwahlkampf</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115586.html</link>
	<description><![CDATA[Ostkilver: Der &#8222;SPD Mittendrin&#8220;-Termin in der Nordstra&#223;e war schon lange im Jahresprogramm der SPD Bruchm&#252;hlen/Ostkilver vorgemerkt. Nicht vorauszusehen war damals allerdings, diesen Treff in den Landtagswahlkampf einzubinden. Noch als Landtagsabgeordnete hatte Angela L&#252;ck dem Vorsitzenden Achim Bartling ihr Kommen zugesagt. Nach der &#252;berraschenden Selbstaufl&#246;sung des NRW-Landtages und der damit f&#228;lligen Neuwahl fand sich die L&#246;hnerin nunmehr in der Rolle der erneuten SPD-Kandidatin f&#252;r den heimischen Wahlkreis wieder.

Vor Ort zeigte sie, dass ihr diese Art Stra&#223;enwahlkampf liegt. F&#252;r jeden hatte sie ein offenes Ohr. Egal ob unter vier Augen oder in kleiner Runde am Stehtisch nahm sie sich viel Zeit f&#252;r das direkte Gespr&#228;ch. Erfreulich war der gro&#223;e Zuspruch f&#252;r die eigene Arbeit in den letzten 20 Monaten. Aber auch auf kritische Fragen, etwa zur Di&#228;tenfrage, fand sie &#252;berzeugende Antworten.

Viel Zuspruch gab es f&#252;r die sozialdemokratisch gepr&#228;gte Politik des Augenma&#223;es und der Vorsorge, mit sinnvollen Investitionen in Bildung, Familien und Kommunen auf der einen Seite sowie einer langfristigen Entschuldung auf der anderen Seite. Die gerade in ihren ersten Wirkungen greifenden neuen Politikans&#228;tze, wie die Abschaffung der Studiengeb&#252;hren, die Beitragsfreiheit des dritten Kita-Jahres, der Schulkonsens und Entlastungen der Stadt- und Gemeindekassen m&#252;ssten fortgesetzt werden. ]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115586.html</guid>
</item>
<item>
	<title>&#187;Wenn man will, kann man viel bewegen&#171;</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115458.html</link>
	<description><![CDATA[Von Vera Nordhoff
L&#246;hne (LZ). 47 Prozent der W&#228;hlerstimmen hat Angela L&#252;ck bei der NRW-Landtagswahl vor zwei Jahren bekommen. Dieses Ergebnis wertet die SPD-Kandidatin als &#187;Vertrauensvorschuss&#171;. Ob sie das Vertrauen der B&#252;rger ein weiteres Mal gewinnen kann, wird sich bei der Wahl am kommenden Sonntag, 13. Mai, zeigen.

Anders als im Jahr 2010 w&#228;re Angela L&#252;ck auf ihre Aufgaben in D&#252;sseldorf in diesem Jahr bereits bestens vorbereitet. &#187;Nat&#252;rlich habe ich auch bei der letzten Landtagswahl schon an einem Sieg gearbeitet und dementsprechend auch auf viele Stimmen gehofft&#171;, sagt die L&#246;hnerin, die bis zum Jahr 2010 als Krankenschwester und Betriebsr&#228;tin im Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen besch&#228;ftigt war. &#187;Doch was ein Wahlsieg dann tats&#228;chlich bedeutet, ist mir erst ganz deutlich geworden, als das Ergebnis am Wahlabend feststand.&#171;
Seither ist die 52-J&#228;hrige eine Vollzeitpolitikerin, die in den vergangenen zwei Jahren st&#228;ndig zwischen L&#246;hne und der Landeshauptstadt gependelt ist. &#187;Eine spannende Zeit&#171;, wie sie r&#252;ckblickend sagt. So hat sie sich als ordentliches Mitglied unter anderem in die Aussch&#252;sse f&#252;r Arbeit, Gesundheit, Soziales und Integration sowie f&#252;r Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Klima- und Umweltschutz eingearbeitet. Hinsichtlich der SPD-Landespolitik der vergangenen zwei Jahre wertet sie insbesondere die Abschaffung der Studiengeb&#252;hren als positives Beispiel. &#187;Ich glaube, wenn man wirklich will, kann man auch etwas bewegen.&#171; Und Bewegung ist nach Meinung der 52-J&#228;hrigen auch in den kommenden Jahren notwendig - und zwar nicht nur beim regelm&#228;&#223;igen Fu&#223;ballspiel mit ihrem j&#252;ngsten Enkelsohn.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115458.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SGK zum Urteil aus M&#252;nster: &quot;Gesetz zum Ausgleich der Einheitslasten verfassungswidrig&quot;</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115240.html</link>
	<description><![CDATA[&#8222;Erneut scheiterte ein Gesetz der ehemaligen schwarz-gelben Landesregierung vor dem Verfassungsgerichtshof. Die Regierung R&#252;ttgers wollte auch bei der Abrechnung der Lasten der Deutschen Einheit die St&#228;dte und Gemeinden in NRW ein weiteres Mal &#252;ber den Tisch ziehen. Es ist sehr gut, dass dieser Griff in die Kassen der Kommunen durch die h&#246;chsten Richter des Landes gestoppt wurde.&#8220; Der Vorsitzende der SPD-Kommunalen in NRW (SGK), Gelsenkirchens OB Frank Baranowski, ist erfreut &#252;ber das heutige Urteil des Verfassungsgerichtshofes (VGH) in M&#252;nster.

91 St&#228;dte und Gemeinden hatten Verfassungsbeschwerde gegen das Einheitslastenabrechnungsgesetzes (ELAG) eingereicht und bekamen heute durch die h&#246;chsten Richter des Landes Recht. Das Gesetz war noch unter der Regierung von J&#252;rgen R&#252;ttgers (CDU) gemeinsam mit dem damaligen Innenminister Wolf (FDP) im Jahr 2010 auf den Weg gebracht worden und ist f&#252;r Baranowski &#8222;ein erneuter Beleg der Kommunalfeindlichkeit von CDU und FDP.&#8220; 

In der m&#252;ndlichen Urteilsbegr&#252;ndung f&#252;hrte der Pr&#228;sident des Verfassungsgerichtshofs Dr. Bertrams aus: &#8222;Die neue Einheitslastendefinition des Einheitslastenabrechnungsgesetzes verletzt die kommunale Finanzausstattungsgarantie, weil den Kommunen dadurch Mittel vorenthalten werden, die ihnen kraft Bundesrechts zustehen.&#8220;]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115240.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Maik Vietinghoff als Vorsitzender best&#228;tigt</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115125.html</link>
	<description><![CDATA[B&#252;nde-Holsen. In der gut besuchten Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereines Holsen-Ahle ehrte Landtagskandidatin Angela L&#252;ck langj&#228;hrige Mitglieder. Ausgezeichnet wurden G&#252;nter Kiel f&#252;r 40 Jahre und Hans-Bruno Kley f&#252;r 25 Jahre Mitgliedschaft in der SPD.

Themen waren unter anderem der gescheiterte Haushalt des Landes und die Arbeit der Minderheitsregierung mit wechselnden Mehrheiten. Im Anschluss gab es bei einem gemeinsamen Essen viele pers&#246;nliche Gespr&#228;che.

In der Versammlung wurde Maik Vietinghoff als Ortsvereinsvorsitzender wiedergew&#228;hlt. Er bedankte sich f&#252;r das Vertrauen und berichtete &#252;ber den Ausbau des Radweges am Oberahler Weg, mit dem inzwischen begonnen wurde. Als Ratsmitglied habe er sich hierf&#252;r stark gemacht. Als seine Stellvertreterinnen wurden Margitta Ransiek und Sigrid Br&#228;hler gew&#228;hlt, als Kassierer Gerd Schneider und Susanne Rutenkr&#246;ger. Schriftf&#252;hrer wurden Albert Mattinger und Manfred Schmidt, Beisitzer Sigrid Bungert, Rudi Hennig, Klaus Gerling und Diether Vietinghoff.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115125.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Matthias Platzeck stimmt die SPD auf Erfolg ein</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115122.html</link>
	<description><![CDATA[VON HARTMUT BRAUN
Kreis Herford: Der Gast aus Potsdam gibt sich als gro&#223;er Optimist: &#8222;Warum sollte bei Euch nicht mal wieder eine Vier vorn stehen&#8220;, sagt Mathias Platzeck den knapp 200 Delegierten und G&#228;sten im Hiddenhauser B&#252;rgerhaus. 40 Prozent f&#252;r die SPD? Im Jahr 2012? &#8222;Warum nicht&#8220;, sagt Platzeck: &#8222;Johannes Rau hat an einem Muttertag sogar mal die absolute Mehrheit geholt.&#8220;

N&#228;chsten Sonntag ist NRW-Wahl und Muttertag. Und zuf&#228;llig ist neun Tage vorher der Termin f&#252;r den SPD-Kreisparteitag. Da sollte es eigentlich um Wahlen und in die Zukunft weisende Antr&#228;ge gehen.

Doch jetzt ist Wahlkampf. Also h&#228;lt statt des Sozialprofessors Strohmeyer der brandenburgische Regierungschef &#8211; und bekennende Fan von NRW und Johannes Rau &#8211; die Hauptrede.

Platzeck macht das locker, im Plauderton und mit einfachen S&#228;tzen ohne gr&#246;&#223;eren Tiefgang. Damit trifft er den richtigen Ton f&#252;r seine Zuh&#246;rer.

Das B&#252;rgerhaus ist eigentlich zu klein f&#252;r so viele Leute. &#8222;Ganz sch&#246;n kuschelig&#8220;, findet der alte und neue Kreisvorsitzende Stefan Schwartze das.

Nur einmal wird Platzeck richtig b&#246;se: Als er auf den vom CDU-Spitzenkandidaten angestrengten &#8222;ungeordneten Ausstieg&#8220; aus der Solarf&#246;rderung zu sprechen kommt. &#220;ber Parteigrenzen hinweg habe die Politik in den neuen L&#228;ndern Norbert R&#246;ttgen davor gewarnt. Jetzt gingen Tausende Jobs verloren. Platzeck: &#8222;Ich hoffe doch sehr, dass der Euch erspart bleibt.&#8220;]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115122.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Matthias Platzeck spricht beim SPD-Kreisparteitag vor 160 Delegierten</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115063.html</link>
	<description><![CDATA[Matthias Platzeck, Ministerpr&#228;sident des Landes Brandenburg, war am Freitagabend zu Besuch beim SPD-Kreisparteitag im B&#252;rgerhaus Lippinghausen. Nachdem Platzeck bereits in Bielefeld und G&#252;tersloh geredet hatte, sprach er zu 160 Delegierten aus dem Kreis Herford. &#187;Alle Leute, die mir auf den Pl&#228;tzen hier in OWL begegnet sind, hatten entweder keine Lust, mir die Wahrheit zu sagen, oder ihr holt bei der Wahl 90 Prozent&#171;, sagte der Ministerpr&#228;sident an die Genossen gewandt. Selten habe er eine &#187;so positive Grundstimmung&#171; erlebt. Platzeck erkl&#228;rte, Hannelore Kraft habe in den vergangenen Monaten eine sehr gute Arbeit geleistet. Er sei daher zuversichtlich, dass die SPD am 13. Mai wieder beide heimische Wahlkreise gewinne. Lobende Worte fand Platzeck f&#252;r die Abschaffung der Studiengeb&#252;hren in NRW (&#187;Studiengeb&#252;hren sind komplett unsozial&#171;). N&#246;tig sei eine vorsorgende Politik: &#187;Der Sozialstaat muss weiter aus- und umgebaut und mit einer vorsorgenden Komponente versehen werden. Bildung von Anfang an f&#252;r alle ist ein Gebot der &#246;konomischen Vernunft.&#171; Er sei dankbar, dass Hannelore Kraft sich dieses Thema auf die Fahnen geschrieben habe. Das von der CDU geplante Betreuungsgeld f&#252;r Kleinkinder d&#252;rfe nicht das Licht der Welt erblicken. &#187;Das Geld fehlt uns sonst an anderer Stelle zum Kita-Ausbau.&#171; Der Kreisparteitag war bei Redaktionsschluss nicht beendet. Ein weiterer Bericht folgt. Das Foto zeigt Matthias Platzeck (Zweiter von rechts) mit dem Bundestagsabgeordneten Stefan Schwartze sowie den Landtagskandidaten Christian Dahm und Angela L&#252;ck (von links). Schwartze wurde bei der Versammlung mit 156 Stimmen als SPD-Kreisvorsitzender best&#228;tigt. ]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Sat, 05 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115063.html</guid>
</item>
<item>
	<title>&#187;Demokratie ist auf den Hund gekommen&#171;</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115062.html</link>
	<description><![CDATA[Von Frank Dominik Lemke
L&#246;hne (LZ). Lokale Wissenschaftler und Politiker haben w&#228;hrend der Mai-Kundgebung am Dienstag in der Werretalhalle von &#187;Drangsal durch die Obrigkeit&#171;, einer &#187;erniedrigenden Situation&#171; und &#187;Ungerechtigkeit&#171; in Deutschland und Europa gesprochen. Diese Missst&#228;nde h&#228;tten Auswirkungen auf kommunaler Ebene. 

Der B&#252;rgermeister der Stadt L&#246;hne, Heinz-Dieter Held, wies in diesem Zusammenhang auf die fehlenden Ausbildungspl&#228;tze im Kreis Herford hin - trotz Aufschwung. Der Demografiewandel sei ebenfalls eine Herausforderung, der sich L&#246;hne in den n&#228;chsten Jahren stellen m&#252;sse. &#187;Die Balance kippt. In 20 Jahren haben wir 20 Prozent weniger Jugendliche, aber 30 Prozent mehr Senioren&#171;, sagte Held. 

Ein gro&#223;er Teil der Jugend habe schon heute keine Perspektiven mehr. Auf 100 Bewerber k&#228;men 70 Ausbildungsstellen. Deswegen rief der B&#252;rgermeister die Betriebe im Kreis Herford auf, mehr Ausbildungspl&#228;tze zu schaffen: &#187;Nicht nur wir im Landkreis, ganz Europa muss investieren, damit unsere Jugend nicht zu einer verlorenen Generation wird.&#171; Die etwa 100 Zuh&#246;rer applaudierten reichlich bei diesen Worten. Friedel B&#246;hse vom Deutschen Gewerkschaftsbund sprach von einer bedrohlichen Schieflage ganz Europas, die von B&#228;nkern und Spekulanten verursacht worden sei. &#187;Acht Millionen Menschen arbeiten f&#252;r weniger als sieben Euro die Stunde. Das ist erniedrigend und emp&#246;rend, weil man davon kaum leben kann&#171;, sagte der Gewerkschaftsf&#252;hrer. ]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/115062.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Emp&#246;rung ist nicht genug</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/114883.html</link>
	<description><![CDATA[VON CAROLIN NIEDER-ENTGELMEIER
L&#246;hne. Als Andreas Fisahn die B&#252;hne betritt und sich an das Rednerpult stellt, bietet sich dem Professor f&#252;r Rechtswissenschaften ein &#220;berblick &#252;ber die Besucher im kleinen Saal der Werretalhalle. &#8222;Ich senke deutlich den Altersdurchschnitt&#8220;, sagt Fisahn, der im Berufsalltag vor jungen Studenten spricht und sich &#252;ber das hohe Durchschnittsalter seiner Zuschauer wundert. &#8222;Wenn wir etwas bewegen wollen, m&#252;ssen wir all Generationen begeistern&#8220;, appelliert Fisahn zu Beginn seiner Rede bei der traditionellen Maikundgebung in L&#246;hne.

Unter dem Motto gerechte L&#246;hne, soziale Sicherheit und gute Arbeit f&#252;r Europa lud der Ortsverband des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) unter der Leitung von Friedel B&#246;se zu der traditionellen Maikundgebung auf.

150 Anh&#228;nger des DGB, der SPD und der Linken folgten der Einladung. &#8222;Den 1. Mai verbinde ich seit vielen Jahren mit der Kundgebung in der Werretalhalle. Die Maikundgebung ist eine wichtige Tradition f&#252;r mich geworden&#8220;, sagte die ehemalige Landtagsabgeordnete der SPD, Angela L&#252;ck. Diese Tradition &#228;ndere sich auch nicht im Landtagswahlkampf.

Wie in den Jahren zuvor auch begr&#252;&#223;te B&#246;hse seine Zuh&#246;rer mit einer Erinnerung an die lange Tradition des Protesttages.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Katharina Brand-Parteck)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/114883.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Die SPD-Kandidatin Angela L&#252;ck spricht mit B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/114507.html</link>
	<description><![CDATA[B&#252;nde. Die SPD-Landtagskandidatin Angela L&#252;ck und das Ratsmitglied Ulf Dreier besuchten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in B&#252;nde. &#8222;Ich m&#246;chte mich den Menschen in meinem Wahlkreis vorstellen und pers&#246;nlich mit Ihnen ins Gespr&#228;ch kommen.&#8220;, so Frau L&#252;ck. 

In Begleitung eines ortsans&#228;ssigen SPD-Ratsmitglieds haben bereits Hausbesuche in Spenge und R&#246;dinghausen stattgefunden. In B&#252;nde war es jetzt soweit, die 1.000 B&#252;rgerin &#246;ffnete ihre T&#252;r und bekam einen Blumenstrau&#223; von Frau L&#252;ck &#252;berreicht. 

Bis zum 13. Mai tourt die SPD-Kandidatin noch von Haus zu Haus in Kirchlengern und L&#246;hne. 
]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/114507.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Rote Rosen in der Fu&#223;g&#228;ngerzone</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/114322.html</link>
	<description><![CDATA[VON: Matthias Stoffregen
B&#252;nde. Hannelore Kraft macht ihrem Namen derzeit alle Ehre. Im Stra&#223;enwahlkampf gibt sich die nordrhein-westf&#228;lische Ministerpr&#228;sidentin b&#252;rgernah, streitet entschlossen f&#252;r ihre Themen und h&#228;lt sich mit platter Kritik an ihren politischen Mitbewerbern zur&#252;ck. Das kommt bei den W&#228;hlern an und gibt den Genossen an der Parteibasis die Hoffnung, dass die SPD mit ihr bei der Landtagswahl am 13. Mai die st&#228;rkste Kraft werden k&#246;nnte.

Hunderte Ortstermine in allen Teilen des Landes will Kraft in den kommenden Wochen bestreiten, die meisten davon in den Fu&#223;g&#228;ngerzonen, wie bei ihrem Besuch in B&#252;nde. Landtagskandidatin Angela L&#252;ck und ihre zwanzig Mitstreiter aus dem Ortsverband sind gerade fertig mit dem Aufbau des rot-wei&#223;en SPD-Pavillons, da rollt auch schon der Reisebus an, mit dem die Spitzenkandidatin unterwegs ist.

L&#252;ck greift einen Korb voll roter Rosen und geht dem Bus entgegen. W&#228;hrend hinten ein gutes Dutzend mitgereister Journalisten und Fotografen aussteigt, &#246;ffnet sich vorne die Fahrert&#252;r, und Hannelore Kraft winkt der &#246;rtlichen SPD-Landtagsabgeordneten zu. &#8222;Sch&#246;n habt ihr es hier&#8220;, sagt Kraft und umarmt ihre Mitstreiterin zur Begr&#252;&#223;ung. &#8222;Die Stimmung ist gut&#8220;, sagt L&#252;ck. Sie habe schon viel Zuspruch bei ihren 750 Hausbesuchen im Wahlkreis erfahren.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/114322.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Natur riechen, sehen und sp&#252;ren</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/114067.html</link>
	<description><![CDATA[Von Christina Ueckermann
R&#246;dinghausen (BZ). Wer nicht nur spazieren gehen, sondern dabei etwas erleben m&#246;chte, sollte sich auf den Weg nach R&#246;dinghausen machen. Auf drei Naturerlebnispfaden k&#246;nnen sich Wanderer jetzt mit dem Lebensraum Wald und seinen Funktionen auseinandersetzen.

Am Samstagmittag er&#246;ffnete B&#252;rgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer den Naturerlebnispfad offiziell. F&#246;rster Herwart Siebert stellte Mitgliedern der Verwaltung und Sponsoren w&#228;hrend einer fast zweieinhalbst&#252;ndigen Wanderung die H&#246;hepunkte der drei Schleifen vor. Auch SPD-Landtagskandidatin Angela L&#252;ck war gekommen, um die Wanderstrecke kennenzulernen. Direkt an der ersten Station, dem Duftgarten der Landfrauen, wurden Angela L&#252;ck und Paul Bischof, als Dezernent des Kreises Herford auch zust&#228;ndig f&#252;r die Jugendherberge, in die Pflicht genommen. Bei einem &#187;Smell-Contest&#171; testeten die Landfrauen, wer von beiden den besseren Riecher hat. An sechs weiteren Stationen konnten sich die Wanderer von dem Konzept &#187;Naturerlebnispfad&#171; &#252;berzeugen. Unter anderem war die Musikergruppe der Firma Marimba gekommen, die an der Klangstation ein Konzert gab.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/114067.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Kraft kommt gut an in B&#252;nde</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/114059.html</link>
	<description><![CDATA[B&#252;nde. Als Hannelore Kraft die Bahnhofstra&#223;e hinaufkommt, geht ein &#228;lterer Herr entschlossen auf sie zu. &#8222;Darf ich Ihnen alles Gute w&#252;nschen. Und bleiben Sie so wie Sie sind!&#8220;, sagt er. Ihm schlie&#223;en sich viele M&#228;nner und Frauen an, die Ministerpr&#228;sidentin kommt gar nicht bis zum Rednerpodest durch.

&#220;berwiegend &#228;ltere Menschen haben sich vor Woolworth eingefunden. Doch auch die Zehntkl&#228;ssler Helen Vesper, Alexander Hoffmann und Moritz Mesterheide wollen die NRW-Ministerpr&#228;sidentin sehen. Auch wenn sie noch nicht w&#228;hlen d&#252;rfen. Die Sch&#252;ler des Marktgymnasiums haben eine Freistunde. Erwin Breitenstr&#228;ter von der SPD-Seniorengruppe 60 plus aus R&#246;dinghausen tr&#228;gt feierlich einen Schal in SPD-rot, seine Frau Herta hat die erste rote Rose bekommen. &#8222;Eine super Frau&#8220;, sagt sie. &#8222;Freundlich, sympathisch, nah am B&#252;rger.&#8220;

Fotografen und ein Fernsehteam umringen Kraft. Auch viele B&#252;rger haben ihre Kameras mitgebracht und recken sie &#252;ber die K&#246;pfe. &#8222;Sie sollten mit den anderen Roten, den Linken, zusammenarbeiten&#8220;, r&#228;t ein Herr, &#8222;ohne die geht es nicht mehr.&#8220; Auch kritische Stimmen gibt es: &#8222;Wer SPD w&#228;hlt, schaufelt sich sein eigenes Grab&#8220;, sagt ein &#228;lterer Herr mit Hut. Hannelore Kraft h&#246;rt auch ihm zu. &#8222;Ich bin eine krebskranke Frau und stehe ohne &#228;rztliche Versorgung da. Ist das Sozialdemokratie?&#8220;, fragt eine Frau herausfordernd und erhofft sich Hilfe von der Ministerpr&#228;sidentin. &#8222;Haben Sie Unterlagen dabei? Zeigen Sie mal her&#8220;, nimmt sich Kraft Zeit.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/114059.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Nicht ausgrenzen, eingliedern</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/114062.html</link>
	<description><![CDATA[VON DIRK WINDM&#214;LLER
L&#246;hne. Josef Neumann braucht kein Manuskript. Mit viel Wissen bringt er den Besuchern in der AWO-Tagesst&#228;tte Krellstra&#223;e sein Herzensthema n&#228;her. Die Integrationen Behinderter. Neumann war auf Einladung der SPD-Landtagskandidaten Angela L&#252;ck und Christian Dahm nach L&#246;hne gekommen.

Das war knapp. Die Abstimmung &#252;ber einen Aktionsplan stand schon auf der Tagesordnung f&#252;r die Landtagssitzung. Dort sollten wichtige Regelungen f&#252;r die Integration behinderter Kinder in den Schulalltag beschlossen werden. So weit kam es nicht. Wenige Stunden vor der Abstimmung l&#246;ste sich der Landtag auf.

Josef Neumann erz&#228;hlt die Geschichte zwar mit einem Schmunzeln, aber nat&#252;rlich ist er auch entt&#228;uscht, dass so knapp vor einem n&#228;chsten wichtigen Schritt die Signale auf Stopp stehen. Allerdings wird es beim n&#228;chsten Schritt in Richtung Umsetzung des Fernzieles Inklusion nur eine Verz&#246;gerung geben. Eine Mehrheit kommt wohl auch im neuen Landtag zustande.

Unter Inklusion verstehen die Fachleute den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern. &#8222;Da hat Deutschland noch einen weiten Weg vor sich&#8220;, sagt Neumann. Mittelfristig sollen F&#246;rderschulen zum gro&#223;en Teil wegfallen. Allerdings gibt es auch Grenzen des gemeinsamen Unterrichts. &#8222;Jedem Verantwortlichen ist klar, dass niemand unter die R&#228;der kommen darf.&#8220; Das betreffe gerade Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler mit Schwerst- und Mehrfachbehinderungen. Das sieht auch die L&#246;hner Landtagskandidatin Angela L&#252;ck so. &#8222;Es wird weiterhin Kinder geben, die nicht in eine Regelschule gehen k&#246;nnen.&#8220;]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/114062.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Hannelore Kraft am kommenden Freitag in der B&#252;nder Innenstadt</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/113694.html</link>
	<description><![CDATA[B&#252;nde: Wahlkampf f&#252;r klare Mehrheiten in NRW, dass ist die Zeit der Aktionen und Infost&#228;nde in den Innenst&#228;dten. Auch Hannelore Kraft, Ministerpr&#228;sidentin und Spitzenkandidatin der NRW SPD, l&#228;sst es sich nicht nehmen und geht auf Einladung der heimischen SPD-Landtagskandidatin Angela L&#252;ck gemeinsam mit den Genossinnen und Genossen auf die Stra&#223;e, um ins B&#252;rgergespr&#228;ch zu kommen.
Am Freitag, den 20.04.2012 von 10.00 Uhr bis 10.30 Uhr wird Hannelore Kraft gemeinsam mit Angela L&#252;ck in der B&#252;nder Innenstadt w&#228;hrend des Stra&#223;enwahlkampfes Rosen verteilen und den Kontakt zu den B&#252;rgern suchen.
Los geht es vor der B&#252;nder Wollworth-Filiale, Ecke Eschstra&#223;e und Bahnhofstra&#223;e. Interessierte B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sind herzlich eingeladen.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/113694.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Neues Nager-Domizil eingeweiht</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/113669.html</link>
	<description><![CDATA[Von Verena Insinger
Vlotho (VZ). Ein K&#252;hlschrank voller Karotten, eine Schublade voller Heu und ganz viel Platz: Das bietet die neue so genannte Kleintierh&#252;tte auf dem Gel&#228;nde des Tierheims Eichenhof. Am Samstag wurde das Nager-Domizil offiziell eingeweiht. 

Wie es bei standesgem&#228;&#223;en Neuer&#246;ffnungen &#252;blich ist, wurde vor dem ersten Eintritt ein Band, das vor die T&#252;r gespannt war, feierlich zerschnitten. In diesem Fall setzten SPD-Landtagskandidatin Angela L&#252;ck, SPD-Landtagskandidat Christian Dahm und Gernot Gr&#252;bbel, Inhaber der gleichnamigen Holzbaufirma, die Schere an. Die Drei machten gemeinsam mit Erwin Doerr, erster Vorsitzender des Tierschutzverein Vlotho und Umgebung, den Weg frei f&#252;r die geladenen G&#228;ste aus Politik und Wirtschaft. ]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/113669.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Jagdgesetz-Initiative erhitzt Gem&#252;ter</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/113668.html</link>
	<description><![CDATA[VON ALEXANDER JENNICHES
Kreis Herford. Das Jahr 2011 verlief f&#252;r die Kreisj&#228;gerschaft Herford 362 Tage lang in ruhigen Bahnen. Am 28. Dezember erfuhren die Mitglieder der Vereinigung aus dieser Zeitung, dass das Umweltministerium Nordrhein Westfalen eine radikale &#196;nderung des Jagdgesetztes plant. Seitdem herrscht Unruhe bei den Waidm&#228;nnern.

Auf der Jahresversammlung der Kreisj&#228;gerschaft am Wochenende im Herforder Sch&#252;tzenhof nahm die Diskussion um ein m&#246;gliches neues Jagdgesetz prominenten Platz ein. Die Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Piratenpartei f&#252;r die Landtagswahl am 13. Mai waren anwesend und gaben ihre Linie zum Thema bekannt.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/113668.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Land gibt Mittel f&#252;r Kita-Investitionen im Kreis und in den St&#228;dten B&#252;nde und L&#246;hne frei</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/112977.html</link>
	<description><![CDATA[Kreis Herford/Stadt B&#252;nde/Stadt L&#246;hne: Die Landesregierung gibt die Investitionsf&#246;rdermittel f&#252;r Betreuungspl&#228;tze der unterdreij&#228;hrigen Kinder sowohl im Kreisjugendamt als auch in den st&#228;dtischen Jugend&#228;mtern B&#252;nde und L&#246;hne auch ohne den verabschiedeten Landeshaushalt frei.

&#8222;Damit verhindern wir, dass der dringend erforderliche Ausbau von Pl&#228;tzen in den Kitas nach der Aufl&#246;sung des Landtages mehrere Monate ins Stocken ger&#228;t&#8220;, so SPD-Landtagskandidatin Angela L&#252;ck. Die Opposition aus CDU, Linke und FDP sei bereit gewesen, mit der Ablehnung des Landeshaushaltes auch die zus&#228;tzlichen Landesmittel f&#252;r den Ausbau der U3-Pl&#228;tze f&#252;r mehrere Monate auf Eis zu legen.

Zusammen mit den bereits im Januar ausgezahlten Betr&#228;gen, steht dem Kreisjugendamt Herford f&#252;r 2012/13 aus Bundes- und Landesmitteln nun eine Investitionsf&#246;rderung in H&#246;he von 1.14 Mio. Euro zur Verf&#252;gung. &#8222;Zudem erhalten das Jugendamt der Stadt B&#252;nde f&#252;r den gleichen Zeitraum 486.000 Euro und das Jugendamt der Stadt L&#246;hne 484.000 Euro&#8220;, informierte der bisherige SPD-Landtagsabgeordnete Angela L&#252;ck.

L&#252;ck zeigte sich &#252;ber die weitere Unterst&#252;tzung des Landes erleichtert, denn der ab August 2013 bestehende Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz m&#252;sse im Interesse der Eltern und Familien auch im Kreisgebiet Herford erf&#252;llt werden.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/112977.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Votum f&#252;r L&#252;ck und Dahm</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/112617.html</link>
	<description><![CDATA[
Enger/Spenge (nw). Der SPD-Kreisvorstand hat einstimmig beschlossen, den SPD-Delegierten in der Wahlkreiskonferenz am kommenden Donnerstag, 29. M&#228;rz, erneut die bisherigen Landtagsabgeordneten der 15. Wahlperiode, Angela L&#252;ck und Christian Dahm, vorzuschlagen. Die Konferenz findet statt ab 18.30 Uhr im Herforder Sch&#252;tzenhof.

&#8222;Wir haben mit Angela L&#252;ck und Christian Dahm zwei ausgewiesene Landespolitiker&#8220;, erkl&#228;rte SPD-Kreisvorsitzender Stefan Schwartze. Er freue sich, dass beide erneut antreten wollen. Angela L&#252;ck kandidiert im Wahlkreis 91 mit den St&#228;dten und Gemeinden B&#252;nde, L&#246;hne, Spenge, Kirchlengern und R&#246;dinghausen. Christian Dahm kandidiert f&#252;r den Wahlkreis 90 mit den St&#228;dten und Gemeinden Herford, Enger, Hiddenhausen und Vlotho.

Bereits jetzt kommen t&#228;glich Unterst&#252;tzerschreiben und Terminanfragen ins B&#252;ro. &#8222;Wir stehen nicht in den Startl&#246;chern, wir sind schon mittendrin im Wahlkampf&#8220;, unterstreichen L&#252;ck und Dahm. &#8222;In den vergangenen 20 Monaten im Landtag haben wir gute Arbeit geleistet und k&#246;nnen eine hervorragende Bilanz vorweisen. Unter anderem haben wir die Studiengeb&#252;hren abgeschafft, das dritte Kindergartenjahr beitragsfrei gestellt, einen Schulkonsens erzielt und die kommunalen Kassen entlastet.&#8220;

Beide h&#228;tten noch viel vor und treten daher erneut an. Ihre Erfahrungen aus dem Arbeits- und Sozialausschuss oder dem Ausschuss f&#252;r Kommunalpolitik wollen sie auch in der zuk&#252;nftigen 16. Wahlperiode einbringen. Hierzu wird sich der Landtag voraussichtlich am 31. Mai konstituieren.

&#169; 2012 Neue Westf&#228;lische
10 - Enger-Spenge, Dienstag 27. M&#228;rz 2012]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/112617.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Gemeinsamkeit als Eigenschaft</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/112417.html</link>
	<description><![CDATA[VON FELIX EISELE
Kreis Herford. Passender h&#228;tte der musikalische Auftakt nicht gew&#228;hlt werden k&#246;nnen. &#8222;Sisters are doing it for themselves&#8220; schallte es aus den Boxen, als der Kreislandfrauenverband am Freitag seine diesj&#228;hrige Versammlung im B&#252;nder Stadtgarten er&#246;ffnete. Zeilen, die den Charakter der Kreislandfrauen unterstreichen &#8211; so zumindest sah es die Kreisvorsitzende Maria Nolting.

Die Situation von Frauen in der Gesellschaft zu verbessern, sei schlie&#223;lich seit jeher der Anspruch der Landfrauen im Kreis Herford gewesen, betonte die Kreisvorsitzende in ihrem Gru&#223;wort an die zahlreich angereisten Ortsverb&#228;nde der Landfrauen. Wobei das Engagement, zu dem auch die Bereiche Weiterbildung, Lebensqualit&#228;t von Familien im l&#228;ndlichen Raum, der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur und kulturelles Leben z&#228;hlten, nicht aus egoistischen Gr&#252;nden betrieben werde. &#8222;Es ist die Gemeinsamkeit, die uns ausmacht&#8220;, so die Einsch&#228;tzung Maria Noltings.

&#8222;Sie leisten einen unersetzlichen Beitrag f&#252;r die Gestaltung des l&#228;ndlichen Raums und f&#252;r die Gesellschaft&#8220;, lobte Ehrengast Angela L&#252;ck (SPD) in ihrem Gru&#223;wort an die Versammlung. Ihr liege es am Herzen, dass sich auch au&#223;erhalb der gro&#223;en Ballungszentren etwas bewege.

&#8222;Umso unertr&#228;glicher stellt sich die Verschwendung von Lebensmitteln aus l&#228;ndlicher Produktion dar&#8220;, erkl&#228;rte die Landespolitikerin und sagte der Nahrungsvergeudung umgehend den Kampf an.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/112417.html</guid>
</item>
</channel>
</rss>
