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<title>Angela L&#252;ck MdL</title>
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<description>Aktuelle Meldungen der Website</description>
<language>DE</language>
<copyright>(c) 2012 www.angela-lueck.de</copyright>
<managingEditor>lueck41@gmx.de (Angela L&#252;ck MdL)</managingEditor>
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	<title>Schewe bleibt an der Spitze</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/110087.html</link>
	<description><![CDATA[L&#246;hne (nw/trau). Sein Blick richtete sich auf drei Ebenen: Egon Schewe, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Obernbeck zog jetzt bei der Jahreshauptversammlung politische Bilanz. An der Bundesregierung &#252;bte er Kritik, der Minderheitsregierung aus SPD und Gr&#252;nen im Land bescheinigte er dagegen &#8222;anst&#228;ndige Arbeit&#8220;. Schewe sprach von der Gemeinschaftsschule, dem beitragsfreien letzten Kindergartenjahr und der Abschaffung der Studiengeb&#252;hren. F&#252;r die Kommunalpolitik im L&#246;hner Rat stellte er fest, dass wieder mehr Besonnenheit eingekehrt sei.

Das Loblied auf die D&#252;sseldorfer Parteikollegen setzte die Landtagsabgeordnete Angela L&#252;ck fort. Sie nannte die Bem&#252;hungen um den Erhalt kleiner Grundschulen und die Sorge um die Jugendlichen in NRW.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Rede Angela L&#252;ck am 26.01.2012 - Situation der Hebammen und Entbindungspfleger in NRW</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/109842.html</link>
	<description><![CDATA[[video id='5DA67762-0D7E-4209-9B0F-10387CF6E720']]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Rede Angela L&#252;ck, Mdl am 26.01.2012 - Inhaltliche Debatte &#252;ber das Landschaftsgesetz NRW</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/109834.html</link>
	<description><![CDATA[[video id='D37D8797-6595-46FB-9916-3E1DB155554E']]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
	<title>SPD wirbt f&#252;r b&#252;rgerfreundlichere Dichtheitspr&#252;fung und Planungssicherheit f&#252;r Kommunen</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/109813.html</link>
	<description><![CDATA[Kreis Herford: &#8222;Mit unserem Gesetzesentwurf reagieren wir auf den landesweiten Proteststurm gegen die Kanalpr&#252;fung und werden die ganz normalen H&#228;uslebauer schonen&#8220;, berichten Angela L&#252;ck und Christian Dahm aus dem D&#252;sseldorfer Landtag. Anlass war die gestrige (26.01.2012) Einbringung eines neuen Gesetzesentwurfs der Regierungsfraktionen zum Umgang mit der Dichtheitspr&#252;fung.

Im Unterschied zur CDU und FDP, die einen eigenen Gesetzesentwurf vorgelegt haben, wollen SPD und GR&#220;NEN per Rechtsverordnung weitere Erleichterungen erm&#246;glichen. &#8222;Wir orientieren uns damit an Regelungen, die bereits in anderen Bundesl&#228;ndern umgesetzt sind&#8220;, so die beiden heimischen Landtagsabgeordneten.

&quot;Die Protestwelle der letzten Monate macht deutlich, dass die urspr&#252;ngliche gesetzliche Regelung der CDU/FDP-Vorg&#228;ngerregierung nicht praktikabel und b&#252;rgerfreundlich umzusetzen ist&#8220;, kritisieren Dahm und L&#252;ck. Mit dem nun vorgelegten Entwurf einer Rechtsverordnung setzt die Landesregierung geltendes Bundesrecht (Wasserhaushaltsgesetz) um.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/109813.html</guid>
</item>
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	<title>Ein St&#252;ck Kindermuseum unterst&#252;tzen</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/108647.html</link>
	<description><![CDATA[VON ANDREAS SUNDERMEIER
Spenge. &#220;ber 3.000 Euro darf sich der Werburgverein freuen. Spender ist der Verein &#8222;OWL zeigt Herz&#8220;. Dessen Vertreter lie&#223;en sich gestern das Konzept des Kindermuseums pr&#228;sentieren. Und sowohl Vorsitzender Christian Messinger als auch Prof. Reiner K&#246;rfer goutierten das Vorhaben. Messinger: &#8222;Wir sind von dem Konzept &#252;berzeugt.&#8220;

Den Kontakt zum Verein, der sich Projekten in der Region widmet, die Kindern zugute kommen, hatte die heimische Landtagsabgeordnete Angela L&#252;ck hergestellt. Sie kennt das Projekt Werburg sehr gut und wei&#223; um den finanziellen Bedarf. Als sie den ehemaligen &#228;rztlichen Leiter des Bad Oeynhausener Herz- und Diabetes-Zentrums, Prof. K&#246;rfer, darauf ansprach, hatte der als Gr&#252;ndungsmitglied von &#8222;OWL zeigt Herz&#8220; die Idee, die Werburg zu unterst&#252;tzen. Schnell war der Kontakt hergestellt.

Reiner K&#246;rfer erkannte bei der Vorstellung der Werburg durch Dr. Werner Best gestern schnell: &#8222;Diese Angelegenheit steht und f&#228;llt mit dem Engagement der Beteiligten.&#8220; Und als er h&#246;rte, dass Werburg-Vereinsvorsitzender Werner Best demn&#228;chst &#8211; im Jahr 2014 &#8211; in Rente geht, zeigte er sich vom Gelingen der Werburg-Renovierung &#252;berzeugt. &#8222;Und da hilft jeder Euro&#8220;, erkl&#228;rte Best. Derzeit bestehe eine Finanzierungsl&#252;cke von ungef&#228;hr 400.000 Euro.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
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	<title>Keine Ruhe vor dem L&#228;rm</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/108340.html</link>
	<description><![CDATA[VON PETER STEINERT
Bad Oeynhausen. Der Petitionsausschuss des D&#252;sseldorfer Landtags soll sich f&#252;r zus&#228;tzlichen L&#228;rmschutz an der Nordumgehung einsetzen. Darauf hoffen Anwohner, die gestern auf Heinz-Dieter Held trafen. Der L&#246;hner B&#252;rgermeister steht an der Seite der Betroffenen: &#8222;Wir fordern einen l&#252;ckenlosen L&#228;rmschutz beiderseits der Autobahn.&#8220; Wobei die Anwohner lautstark deutlich machten, dass sie auch lange vor Inbetriebnahme der Autobahn keine Ruhe geben werden.

Das gilt etwa f&#252;r Marion Sch&#228;ffer-Rahe, die mit ihrer Familie knapp 400 Meter von der geplanten Autobahn entfernt lebt: &#8222;Wenn man so viel Geld f&#252;r die ganze Ma&#223;nahme ausgibt, dann muss doch wohl auch daf&#252;r gesorgt werden, dass die Menschen, die dort wohnen, optimal gesch&#252;tzt werden.&#8220;

Die Wersterin unterst&#252;tzt somit Reinhold M&#246;hlmann. Der Arzt hat seinen Namen unter das Schreiben an den Petitionsausschuss gesetzt: &#8222;Wenn diese Autobahn in Betrieb ist, wird dadurch der gesamte Norden der Stadt Bad Oeynhausen und auch ein Bereich von L&#246;hne durch L&#228;rm stark beeintr&#228;chtigt. Im Planfeststellungsbeschluss ist an der Autobahn im Bereich des Bad Oeynhausener Ortsteils Werste und in L&#246;hne kaum L&#228;rmschutz vorgesehen. Dort wird die Trasse in Dammlage gef&#252;hrt. Direkt angrenzend liegt an der Ostseite der Autobahn ein kleines Gewerbegebiet, jedoch direkt dahinter beginnen gro&#223;e zusammenh&#228;ngende Wohngebiete bis zum Ortskern Werste. Hier wohnen mehrere tausende Menschen.&#8220;]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
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	<title>Plenarrede Angela L&#252;ck 08.12.2011 - Bestm&#246;gliche Versorgung der Patienten sicherstellen</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/108227.html</link>
	<description><![CDATA[Bestm&#246;gliche Versorgung der Patienten sicherstellen - Marathondienste von &#252;berm&#252;deten &#196;rzten in nordrhein-westf&#228;lischen Kliniken wirksam unterbinden

[video id='1E7A95B0-712B-4755-9131-313A030C2D73']]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/108227.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Sitzungsfrei und doch viel Arbeit</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/108044.html</link>
	<description><![CDATA[D&#252;sseldorf/L&#246;hne (nw). Dieser Einladung folgten die Senioren des AWO-Stadtverbands gern: Die heimische Landtagsabgeordnete Angela L&#252;ck hatte sie in die Landeshauptstadt gebeten, um ihnen dort ihre Arbeitsumgebung zu zeigen.

Auf dem Platz vor dem Schlossturm in D&#252;sseldorf empfing ein Stadtf&#252;hrer die AWO-Senioren. &#220;ber das Denkmal zur Schlacht von Worringen, am Schlossturm und der Rheinuferpromenade zum Rathaus entlang erfuhr die Gruppe wie D&#252;sseldorf, das Dorf an der D&#252;ssel, zu seinen Stadtrechten kam.

Zur&#252;ck im &#8222;Heute&#8220; bestaunte die Gruppe den Medienhafen und das futuristische Landtagsgeb&#228;ude, das sie nun mit Unterst&#252;tzung des Besucherdienstes erkunden durften. Sie warfen einen Blick hinter die Kulissen eines parlamentarischen Alltags, besichtigten den Plenarsaal und trafen ihre Landtagsabgeordnete Angela L&#252;ck zu einem ausf&#252;hrlichen Gespr&#228;ch zu lokalen Themen.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
	<title>Vorlesetag in B&#252;nder Grundschulen</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/107412.html</link>
	<description><![CDATA[B&#252;nde (ls). Aufmerksam lauschten die Viertkl&#228;ssler der Grundschule B&#252;nde-Mitte ihrer Vorleserin Angela L&#252;ck, f&#252;r die SPD Mitglied des Landtags. Sie la&#223; am gestrigen Bundeslesetag aus dem Roman &#8222;Der 35. Mai oder Konrad reitet in die S&#252;dsee&#8220; vor. Bereits am Donnerstag besuchte B&#252;rgermeister Wolfgang Koch die Grundschule und begann mit dem Vorlesen des Erich-K&#228;stner-Romans. Im Anschluss an die Lesestunden konnten die Kinder sich &#252;ber die Berufe ihrer prominenten Vorleser informieren.

F&#252;r die zweite und dritte Klasse trug die M&#228;rchenerz&#228;hlerin Margitta Laus Werke von den Br&#252;dern Grimm und Hans-Christian Andersen vor. Dabei zitierte sie die St&#252;cke im Originalwortlaut und veranschaulichte sie mit Requisiten und Gegenst&#228;nden, die die jungen Zuh&#246;rer anfassen konnte. Der ehemalige Schulleiter Peter Rosenberg la&#223; f&#252;r die Erstkl&#228;ssler aus dem Buch &#8222;liebes kleines Schaf&#8220; von Christa Kempter und Frauke Weldin vor.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/107412.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Reiches Land - arme Patienten</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/107195.html</link>
	<description><![CDATA[Herford (kop). Wer heute chronisch krank ist, der leidet h&#228;ufig nicht nur unter den Schmerzen. Viele Probleme, die das Gesundheitssystem mit sich bringt, verursachen zus&#228;tzliches Leid.

&#187;Die heutige Gesundheitspolitik ist der Tod einer jeden Schmerztherapie&#171; war daher eine Podiumsdiskussion der Schmerzhilfe Herford/Bad Salzuflen um B&#228;rbel Kerstingjoh&#228;nner und Manfred Wessel &#252;berschrieben, zu der mehr als 100 Besucher ins Kreishaus kamen.

Kostentr&#228;ger, Mediziner, Patientenvertreter und Politiker sa&#223;en an einem Tisch, um ihre Sicht der Dinge zu verdeutlichen. Dr. Achim Balzat, Schmerztherapeut aus Herdecke, wies auf das Problem &#187;Zeit&#171; hin. Ein Arzt habe in der Regel zu wenig Zeit f&#252;r den Patienten. Es folge die &#220;berweisung zu anderen &#196;rzten. Eine beginnende Chronifizierung k&#246;nne &#252;bersehen werden. Brigitta Gibson (Deutsche Schmerzliga) best&#228;tigte das: &#187;Kranke Menschen werden einfach weitergereicht. Manchmal haben sie bis zu zehn &#196;rzte aufgesucht, bevor sie eine Diagnose haben.&#171; Patienten w&#252;rden dabei ein gro&#223;es St&#252;ck an Lebensqualit&#228;t verlieren, wenn ihnen &#252;ber einen langen Zeitraum hinweg keine Hilfe gegeben werde.
Der Herforder Schmerztherapeut Dr. Dirk Buschmann erl&#228;uterte, &#187;dass unserer Medizin heilungsorientiert ist. Da fallen chronisch Kranke durchs Raster.&#171; Denn f&#252;r die Stabilisierung von Beschwerden auf ein ertr&#228;gliches Ma&#223; w&#252;rden zu wenig Mittel bereitgestellt. Laut Brigitta Gibson gibt es 12 bis 15 Millionen Schmerzpatienten bundesweit.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/107195.html</guid>
</item>
<item>
	<title>B&#252;rgersprechstunde der SPD-Landtagsabgeordneten Angela L&#252;ck gemeinsam mit dem B&#252;nder SPD-Fraktionsvorsitzenden Horst Beck</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/107102.html</link>
	<description><![CDATA[B&#252;nde. Die B&#252;rgersprechstunde der SPD-Abgeordneten Angela L&#252;ck findet am Freitag, den 18. November 2011 in der Zeit von 16.30 Uhr -18.30 Uhr gemeinsam mit dem B&#252;nder SPD- Fraktionsvorsitzenden Horst Beck statt. Im SPD Parteib&#252;ro in B&#252;nde in der Hindenburgstra&#223;e 6 (Telefon 05223 - 130 140) stehen beide allen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern zu Gespr&#228;chen zur Verf&#252;gung. Terminw&#252;nsche nimmt das B&#252;rgerb&#252;ro in Herford unter der Telefonnummer 05221- 99 11 55 entgegen.

Frau L&#252;ck vertritt seit Mai 2010 die St&#228;dte und Gemeinden B&#252;nde, Kirchlengern, L&#246;hne, R&#246;dinghausen und Spenge (Wahlkreis 91) im Landtag Nordrhein-Westfalen. Sie ist ordentliches Mitglied im Ausschuss f&#252;r Arbeit, Gesundheit, Soziales und Integration sowie im Ausschuss f&#252;r Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/107102.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Heiter bis nachdenklich</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/106938.html</link>
	<description><![CDATA[Kreis Herford. Das hat es in dieser Form noch nicht gegeben: Im Herforder Kreishaus empfingen der SPD-Kreisverband und die Kreistagsfraktion gut 120 Vereinsvertreter zu einem politischen Fr&#252;hschoppen. Im Mittelpunkt standen pers&#246;nliche Gespr&#228;che und &#8222;die W&#252;rdigung des Ehrenamts&#8220;, wie Kreisverbandsvorsitzender Stefan Schwartze zu Beginn erkl&#228;rte.

Die vierk&#246;pfige Kabarettgruppe &#8222;Spottlight&#8220; aus Enger hielt ihm als Bundestagsabgeordneten und den beiden SPD-Landtagsabgeordneten Angela L&#252;ck und Christian Dahm dabei einen Spiegel vor. Sie fand unter anderem heraus, dass es &#8222;momentan am Rhein mit Blick auf die F&#252;nf-Prozent-H&#252;rde doch sehr kuschelig zugeht&#8220;.

Hartmut Gol&#252;cke als stellvertretender Landrat nutzte die Gelegenheit, alle drei Parlamentarier zu interviewen. Die G&#228;ste erfuhren so, dass Schwartze in Berlin schon mal vor &#8222;vollem Haus&#8220; gesprochen habe. &#8222;Ein wenig Nervosit&#228;t geh&#246;rt einfach dazu, wenn wirklich alle 620 Parlamentarier versammelt sind&#8220;, sagte der Bundestagsabgeordnete.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/106938.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Der Tod einer jeden Schmerztherapie</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/106850.html</link>
	<description><![CDATA[Herford. Die Selbsthilfegruppe &#8222;Schmerzhilfe&#8220; Herford-Bad Salzuflen l&#228;dt ein zu einer Podiumsdiskussion am Montag, 14. November, ab 17.30 Uhr im Kreishaus Herford. Das Thema lautet: &#8222;Die heutige Gesundheitspolitik ist der Tod einer jeden Schmerztherapie&#8220;.

Podiumsteilnehmer sind die Schmerztherapeuten Dr. Achim Balzat aus Herdecke und Dr. Dirk Buschmann von der Praxisklinik Herford; AOK-Regionaldirektor Gerhard Wiechers, Ren&#233; Podehl von der kassen&#228;rztlichen Vereinigung Westfalen Lippe und Birgitta Gibson von der Deutschen Schmerzliga.

Au&#223;erdem ist auch die Politik auf dem Podium vertreten: Angela L&#252;ck, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, die CDU-Kreistagsabgeordnete Gudrun Schliebener sowie Stephen Paul, FDP-Fraktionsvorsitzender im Kreistag. Die Moderation &#252;bernimmt Matthias Riepe, Medienbeauftragter des Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke.

Experten diskutieren mit Betroffenen die negativen Auswirkungen der Gesundheitspolitik auf die Situation des Schmerzpatienten bzw. chronisch Erkrankten.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/106850.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Preise &#252;berreicht</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/106458.html</link>
	<description><![CDATA[L&#246;hne (LZ). Die SPD-Fraktion L&#246;hne hat die Gewinner des Luftballonwettbewerbs vom 1. Mai und des Preisr&#228;tsels vom Klimaschutztag 2011 geehrt. Die Landtagsabgeordnete Angela L&#252;ck und der stellvertretende B&#252;rgermeister Egon Schewe lie&#223;en es sich nicht nehmen, bei der Preisverleihung dabei zu sein. Sie freuten sich mit den Gewinnern des Luftballonwettbewerbs Despina Trigonis, Sophie Dzombo, Seval Ela, Peter Bernard und Stevo Viduka. Als Gewinner des Preisr&#228;tsels vom Klimaschutztag konnten sich Rico Weidhase und Simona Weilich &#252;ber Kinogutscheine freuen, Der erste Sieger, Paul Stiegelmeier, war nicht vor Ort. Gertrud Robbes, Mitglied im Kreistag, half bei der Preisvergabe. ]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/106458.html</guid>
</item>
<item>
	<title>H&#246;chste Zuweisungen an die Kommunen in der Geschichte des Landes NRW</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/106231.html</link>
	<description><![CDATA[Kreis Herford: Der Minister f&#252;r Inneres und Kommunales hat heute die erste Modellrechnung f&#252;r das Gemeindefinanzierungsgesetz 2012 (GFG 2012) ver&#246;ffentlicht. &#8222;Wie daraus hervorgeht, werden die Kommunen im Kreisgebiet Herford eine Gesamtzuweisung von 66 Mio. Euro erhalten&#8220;, informieren die beiden heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Angela L&#252;ck und Christian Dahm. Der Kreis selbst erh&#228;lt Zuweisungen in H&#246;he von 22,5 Mio. Euro. 
&#8222;In Zeiten, in der die Wirtschaftsprognosen wieder nach unten korrigiert werden, ist dies eine beachtliche Kraftanstrengung&#8220;, sind sich die zwei Landespolitiker sicher.

Im Einzelnen entfallen auf die kreisangeh&#246;rigen Kommunen:
Stadt B&#252;nde:			13,51 Mio. Euro
Stadt Enger: 			5,56 Mio. Euro
Stadt Herford:			23,29 Mio. Euro
Gemeinde Hiddenhausen:	3,79 Mio. Euro
Gemeinde Kirchlengern:	0,78 Mio. Euro
Stadt L&#246;hne:			13,28 Mio. Euro
Gemeinde R&#246;dinghausen:	0,67 Mio. Euro
Stadt Spenge:			3,69 Mio. Euro
Stadt Vlotho:			1,88 Mio. Euro

L&#252;ck und Dahm: &#8222;Auch wenn in letzter Zeit viel &#252;ber die Krise der Kommunalfinanzen diskutiert wird, steht fest, wir stehen zu unseren Kommunen.&#8220; Das GFG wird jedes Jahr zusammen mit dem Landeshaushalt neu aufgestellt und stellt den kommunalen Finanzausgleich in Nordrhein-Westfalen dar. Das Land legt dabei die H&#246;he der Gesamtzuweisungen und die Struktur der Zuweisungen fest. ]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/106231.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Grundschulen bekommen Planungssicherheit</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/106225.html</link>
	<description><![CDATA[Enger/Spenge: Zur&#252;ckgehende Sch&#252;lerzahlen gef&#228;hrden zunehmend ein wohnortnahes Grundschulangebot, vor allem im l&#228;ndlichen Raum. Mit einem in dieser Woche vom Landtag debattierten Antrag zur Situation der Grundschulen soll es nun klare Vorgaben f&#252;r die Ausgestaltung und den Bestand von Grundschulen in den nordrhein-westf&#228;lischen Kommunen geben. &#8222;Die Grundschulen in NRW bekommen endlich Planungssicherheit&#8220;, begr&#252;&#223;ten Angela L&#252;ck und Christian Dahm, die beiden heimischen SPD-Landtagsabgeordneten, den Entschlie&#223;ungsantrag zur Sicherung einer qualitativ hochwertigen und wohnungsnahen Schulversorgung im Grundschulbereich.

In dem Antrag werde deutlich, dass es nicht allein um die Gr&#246;&#223;e, sondern auch um die Unterrichtsqualit&#228;t gehen m&#252;sse, die f&#252;r einen Schulbetrieb notwendig sei, erl&#228;uterten die SPD-Landespolitiker. &#8222;F&#252;r eine selbstst&#228;ndige Grundschule sind zuk&#252;nftig mindestens 92 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler notwendig. Das ist insbesondere f&#252;r solche Kommunen, in denen die letzte Schule am Ort gef&#228;hrdet ist, ein wichtiges Signal.&#8220;]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/106225.html</guid>
</item>
<item>
	<title>&#8222;Wir wollen zeigen, dass Politik Spa&#223; macht&#8220;</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/106224.html</link>
	<description><![CDATA[VON DIRK WINDM&#214;LLER
L&#246;hne. Heute Abend ist Ratssitzung. Und dort l&#228;sst sich das Problem mit einem Blick erfassen: Von wenigen Ausnahmen abgesehen ist Politik eine Veranstaltung f&#252;r viele M&#228;nner und wenig Frauen jenseits der 50. Die Jusos und die SPD im Kreis Herford wollen jetzt mit dem Projekt &#8222;5 unter 25&#8220; junge Menschen f&#252;r Politik begeistern. Einer der H&#246;hepunkte der Aktion ist ein Kamingespr&#228;ch mit Ministerpr&#228;sidentin Hannelore Kraft.

&#8222;Wir wollen zeigen, dass Politik Spa&#223; macht&#8220;, sagt Julian Frohloff, Kreisvorsitzender der Jusos. Es sei eine tolle Sache, die Entwicklung seiner Stadt mitzugestalten. Mit dem bundesweit einmaligen Projekt sollen jungen Menschen abseits der klassischen Einstiegswege, wie der Mitgliedschaft in einer Nachwuchsorganisation, f&#252;r Politik interessiert werden.

&#220;ber die Dauer von f&#252;nf Monaten l&#228;uft das Projekt, an dem sich pro Stadt im Kreis Herford mindestens f&#252;nf junge Menschen beteiligen k&#246;nnen. &#8222;Wenn wir auf 40 Teilnehmer kommen, dann w&#228;re das sch&#246;n&#8220;, sagt Julian Frohloff.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/106224.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Stricken an Netzwerken</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/105783.html</link>
	<description><![CDATA[VON THOMAS DOHNA
Schweicheln-Bermbeck. Die beiden treten oft im Doppelpack auf. Die B&#252;nder Landtagsabgeordnete der SPD, Angela L&#252;ck, und und ihr Kollege Christian Dahm, auch SPD, besuchten die Einrichtungen der Jugendhilfe Schweicheln. Sie brachten auch etwas mit.

Die beiden geh&#246;ren zu den Neuen im Landtag. Ziemlich konsequent ziehen die ehemalige Krankenschwester und der Ex-Polizist in den sitzungsfreien Wochen ihr h&#246;chsteigenes Besuchsprogramm durch. Sie wollen die Institutionen und Einrichtungen im Kreis Herford kennenlernen, um in D&#252;sseldorf berichten zu k&#246;nnen, was in der Heimat geleistet wird. &#8222;Wir k&#246;nnen so Netzwerke erweitern&#8220;, sagt Angela L&#252;ck beim Mittagessen im kleinen neuen Bistro im ebenso neuen L&#228;dchen mit Biss im Buchenhof.

Die beiden Leiter der Jugendhilfe Ralf Mengedoth und Claudia Dr&#246;ll sowie der &#214;ffentlichkeitsarbeiter Dieter Seetzen f&#252;hrten die Politiker &#252;ber das Gel&#228;nde und zeigten ihnen die Werkst&#228;tten und die Kindertagesst&#228;tte Buchenhof. Die ist eine der Letzten noch gef&#246;rderten additiven Einrichtungen des Landes. In ihr werden sowohl Kinder mit heilp&#228;dagogischem F&#246;rderbedarf als auch nicht in besonderem Ma&#223;e zu f&#246;rdernde Kinder betreut.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/105783.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Fachgespr&#228;ch zur Entwicklung der Berufskollegs in OWL</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/105781.html</link>
	<description><![CDATA[D&#252;sseldorf/OWL: &#8222;M&#246;glichkeiten der Inklusion, der Erhalt der Fachklassen, der Fachkr&#228;ftemangel und der hiesige Fachlehrermangel standen im Mittelpunkt eines Fachgespr&#228;chs zur besonderen Entwicklung der Berufskollegs in OWL&#8220;, erkl&#228;rten die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Angela L&#252;ck und Christian Dahm.

Der Fachlehrermangel an den Berufskollegs mache deutlich, dass dringend neue Wege beschritten werden m&#252;ssen, um Lehrerinnen und Lehrer gerade f&#252;r die Berufskollegs zu gewinnen. Zudem bef&#252;rchten die Berufskollegs zus&#228;tzliche Herausforderungen durch den doppelten Abiturjahrgang im Jahr 2013.
Versch&#228;rft wird die Situation der Berufskollegs auch dadurch, dass die in den vergangenen Jahren angespannte Lage auf dem Ausbildungsmarkt die Berufskollegs vor die Aufgabe stellte, zus&#228;tzliche und sehr aufw&#228;ndige Ausbildungsleistungen zu erbringen. Da die Wirtschaft immer noch nicht im ausreichenden Ma&#223;e Ausbildungspl&#228;tze zur Verf&#252;gung stellt, weichen nichtversorgte Jugendliche auf Angebote der Berufskollegs aus und stellen sie vor qualitative, strukturelle und finanzielle Herausforderungen, die von ihnen unter den derzeitigen Bedingungen kaum zu bew&#228;ltigen sind.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/105781.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Land erh&#246;ht Zusch&#252;sse f&#252;r Betreuung der Kleinsten</title>
	<link>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/105470.html</link>
	<description><![CDATA[Kreis Herford: &#8222;F&#252;r die Betreuung der Unterdreij&#228;hrigen in den Kindertageseinrichtungen bei uns im Kreisgebiet Herford stehen den Jugendamtsbezirken ab sofort j&#228;hrlich 1,77 Million Euro zus&#228;tzlich zur Verf&#252;gung&#8220; gaben die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Angela L&#252;ck und Christian Dahm diese Woche am Rande des Plenums in D&#252;sseldorf bekannt.

Das entspr&#228;che zwischen 1.400 Euro und 2.200 Euro pro Kind und Kindergartenjahr. &#8222;Wir haben nach dem Regierungswechsel vor einem Jahr direkt mit der &#220;berarbeitung des alten Kinderbildungsgesetzes begonnen und unter anderem festgestellt, dass die Kitas mehr Geld f&#252;r Personal zur Betreuung der Kleinsten ben&#246;tigen&#8220; begr&#252;ndeten beide Abgeordnete die zus&#228;tzliche F&#246;rderung. Insgesamt stellt die Landesregierung von SPD und GR&#220;NEN jetzt landesweit rund 120 Millionen Euro j&#228;hrlich f&#252;r zus&#228;tzliche Erzieherinnen und Erzieher zur Verf&#252;gung. 

Bereits ab diesem Kindergartenjahr erhielten die Kitas die h&#246;heren Landeszusch&#252;sse. Im Einzelnen entfallen auf das Kreisjugendamt Herford weitere 739.000 Euro j&#228;hrlich, auf das Jugendamt B&#252;nde 309.000 Euro, auf das Jugendamt Herford 463.000 Euro und auf das Jugendamt L&#246;hne 258.000 Euro.

Damit seien seitens des Landes die Voraussetzungen geschaffen, die Tageseinrichtungen ab sofort mit zus&#228;tzlichen Kr&#228;ften f&#252;r die Betreuung von Kindern unter drei Jahren zu unterst&#252;tzen. &#8222;Die entsprechenden Bescheide liegen den Jugend&#228;mtern vor; die Haushaltsmittel hat die Landesregierung bereits zur Verf&#252;gung gestellt&#8220;, so Dahm und L&#252;ck abschlie&#223;end.]]></description>
	<author>lueck41@gmx.de (Julian Frohloff)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.angela-lueck.de/.net/rss/meldungen/-1/105470.html</guid>
</item>
</channel>
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