Wenn die Rente immer seltener zum Leben reicht

von Gaby Arndt

Diskussionsteilnehmer: Ivo Koslowsky (v.L.), Thomas Wanske, Angela Lück, Carola Ritterhoff, Inge Höger und Stehpen Paul c/o Louisa Kohnert

Börsen-Stammstisch: Hitzige Diskussionen mit Politikern verschiedener Parteien zum Thema Altersarmut in Rödinghausen. Einig sind sich die Teilnehmer, dass Bildung ein wesentlicher Baustein für ein ausreichendes Einkommen ist


Rödinghausen. Was tun, wenn im Alter kein Geld mehr da ist? Diese Frage beschäftigte die Teilnehmer des Börsen-Stammtisches. Altersarmut ist in Deutschland ein großes Thema. Zwölf Prozent der Deutschen liegen mit ihrem Einkommen demnach unterhalb der definierten Armutsgrenze - Tendenz steigend.


Die Gründe dafür sind ganz verschieden. Demnach setzen auch fast alle politischen Parteien mit ihren Lösungsvorschlägen an einer anderen Stelle an. Doch was sagt eigentlich der Bürger, den es am Ende betrifft?.........

........"Aber was ist, wenn jeder ein abgeschlossenes Studium hat? Wir brauchen trotzdem noch unsere Bäcker und Friseure", kommt der Einwurf aus dem Plenum. "Viele Jugendliche studieren auch heute aus Verzweiflung, weil sie keine Lehrstellen finden", weiß auch eine Lehrerin. "Die Bildung ist gar nicht schlecht. Nur die Fäden zwischen den einzelnen Institutionen müssen wieder richtig verknüpft werden." Hierauf hat Angela Lück eine Antwort: "Das Programm ?Kein Abschluss ohne Anschluss? soll dafür sorgen, Schüler schon früh mit Unternehmen zusammen zu bringen, um ihnen ein Gefühl für die Arbeitswelt zu geben." ......

Weiterlesen in der Bünder Ausgabe der "Neuen Westfälischen", 20.07.2017....

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